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Sicherheitsvorkehrungen im Babybett

Bei der Gestaltung und Dekoration des Bettchens Ihres kleinen Babies können Sie Ihrer Fantasie freien Lauf lassen, solange die Sicherheit des Babies nicht gefährdet ist. Alles, was Sie über dem Bett und direkt über dem Kopf des Babies aufhängen, sollte ausreichend befestigt sein und nicht zu schwer sein. Sie stehen nämlich nicht immer neben dem Bett und sind sofort zur Stelle. Vor allem bei den ersten Armbewegungen muss jedes Mobile in ungreifbarer Nähe aufgehängt sein.

Wenn Sie an Ihrem Babybett einen Himmel befestigt haben, sollte der Stoff auch nicht zuweit herunterhängen, damit ihn das Baby nicht erreichen kann. Babies lieben es nämlich, wenn Sie z.B. leichte Stofftücher über den Babykopf bewegen. Viele Babies greifen mit Freude danach und der Betthimmel gehört nicht dazu.

Hilfreich und schonend für Ihren Rücken ist es, wenn die Matratze des Babybetts in der Höhe verstellbar ist und sich am Anfang ganz oben befindet. Sobald das Baby aber mit den ersten seitlichen Rollversuchen und mit den Beinen anfängt zu arbeiten, muss die Matraze weiter nach unten gestellt werden. So kann es nicht passieren, dass das Baby über die Stäbe klettert. Stellen Sie also die Matratze lieber rechtzeitig richtig ein.

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Erstlingsausstattung für das Baby

Sie sind schwanger und erwarten in nächster Zeit ein Kind? Falls Sie Ihr erstes Kind erwarten, benötigen Sie einiges an Ausstattung. Wenn Sie keine Freunde und Bekannte haben, von denen Sie die benötigten Utensilien ausleihen oder geschenkt bekommen, sind Sie bestimmt schon zusammen mit Ihrem Partner beim Überlegen, wo und wann man die wichtigsten Artikel kauft. Die fertigen Erstlingspakete, die es in diversen Geschäften gibt, sind zwar bequem zu besorgen, leider enthalten diese meist auch viele Dinge, die man gar nicht braucht. Wenn wir die Kleidung eines Neugeborenen betrachten, liest man in diversen Zeitschriften und Büchern meist folgende Dinge, die anfangs meist die Größen 50/56 oder 62 haben sollten:

- Bodies oder sog. Wickelbodies: diese sollten aus praktischen Gründen mit Druckknöfen versehen sein und komplett, wie sog. Flügelbodies, zu öffnen sein, da es Babies meist nicht gerne haben, wenn etwas über ihren Kopf gezogen wird. Am besten kaufen Sie weniger kurzärmlige sondern eher langärmliche Bodies, da es Babies in unserem Breiten eher warm brauchen.

- Strampler: das sind komplette Kleidungsstücke für Ihr Baby, bei dem meist Oberkörper, Hose und Fussteile in einem Kleidungsstück vereint sind

- warme Mütze: Natürlich möchten Sie mit Ihrem Baby auch an die frische Luft gehen. Das sollte täglich der Fall sein. Dafür benötigen Sie eine warme Mütze, da am Kopf auch die meiste Wärme verloren geht.

- Söckchen und Füßlinge: Bei Neugeborenen genügt es meist, einfach die Söckchen über den Strampler zu ziehen. Die Söckchen sind hilfreich, da es vorkommen kann, dass das Baby mit den Füssen aus den Fußteilen des Stramplers rutschen kann. Mit den Söckchen sitzt das Ganze einfach besser. Füßlinge sind zwar nett anzusehen, aber für den Anfang meist nicht notwendig.

- Schlafsack: Zum Schlafen sollte Ihr Baby in einem Schlafsack liegen. Durch die Größe im Fußbereich kann das Baby seine Beine sehr gut bewegen und die Temperatur regelt sich besser, denn schwitzen sollten Babies auf keinen Fall.

Für den Wickelplatz ist zu beachten, dass Sie an diesem Ort sehr viel Zeit verbringen werden und er sollte daher für ihr Baby, aber auch für Sie praktisch angeordnet und ausgestattet sein.

- Wickelkommode: Eine eigene Kommode zum Wickeln ist zwar nicht unbedingt notwendig, ihr Rücken wir es Ihnen aber danken, wenn Sie sich nicht ständig stark bücken müssen um ihr Kind zu wickeln. Deshalb sind Wickelkommoden immer etwas höher als normale Kommoden und sollten auch praktisch platzierte Fächer zum verstauen der Wickelutensilien haben, um sie jederzeit griffbereit zu haben.

- Wickelauflage: Sie benötigen eine wasserdichte Unterlage auf der Wickelkommode. Diese sind meist auf den Seiten etwas nach oben gewölbt, damit das Baby nicht so einfach zur Seite und von der Kommode fallen kann. Trotzdem sollten Sie ihr Baby nie allein ohne Aufsicht auf der Wickelkommode liegen lassen.

- Windeleimer: Ein Windeleimer sollte ebenfalls in Reichweite der Wickelkommode sein. Es muss nicht gleich ein Windel-Twister sein, denn die zugehörigen Kassetten reichen nicht für lange Zeit und kosten auf Dauer einiges Geld. Wenn der Deckel luftdicht abschließt, reicht das vollkommen aus.

- Heizstrahler: Hebammen und Ärzte raten im Baby-Schlafzimmer zu einer Temperatur von 16 - 18 Grad. Ihr Baby mag es allerdings beim Wickeln etwas wärmer. In diesem Fall kann ein Heizstrahler gute Dienste leisten, da diese sehr schnell eine angenehme Wärme produzieren, die auch dem Baby gefällt. Das Baby fühlt sich dann wohlig warm und ist dann meist ruhig und schreit nicht so leicht.

Bei der Badeausstattung ist ebenfalls auf die praktische Anordnung zu achten. Sie können ihr Baby anfangs in einem grossen Waschbecken waschen, allerdings werden Sie vielleicht die erhältlichen Bade-Wickel-Kombinationen zu schätzen wissen, bei der Sie ihr Baby in einer kleinen Wanne baden und gleich anschliessend wickeln können. Unpraktisch sind Kombinationen, bei denen die Wickelauflage über der Wanne zum Hochklappen platziert sind. Sie müssten ihr Baby dann mit einer Hand halten.

- Badethermometer: Das Baby sollte immer bei einer Temperatur von 37 Grad gebaded werden. Praktisch sind hier die in verschiedenen Designs erhältlichen Badethermometer, die Sie einfach im Wasser schwimmen lassen können.

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Wie schlafen Babies durch?

Babies müssen das Schlafen erst lernen. Der Tag und Nacht-Rhythmus, den wir Erwachsenen verinnerlicht haben, ist für das Baby ganz neu, denn im Bauch, waren die Lichtverhältnisse immer gleich. Auch Geräusche oder Wach-/Ruhephasen sind nach der Geburt nicht mit den Gegebenheiten im Bauch der Mutter vergleichbar.

Ein kleiner Tipp: Babies lieben die Regelmäßigkeit. Ereignisse und Zustände, die immer wieder in gleicher Art und Weise auftreten, schaffen eine gewisse Vertrautheit und geben dem Baby das Gefühl, dass alles in Ordnung ist und sie sich geborgen fühlen können.

Wenn das Baby schlafen soll, bringen Sie es am besten immer zur gleichen Zeit in sein Bettchen, das gilt auch für den Mittagsschlaf. Auch die Dinge, die sie dabei tun, sollten immer gleich ablaufen. Es sollte sich auf diese Weise fast ein Ritual ergeben. Ihr Baby erkennt die Situation, dass es jetzt schlafen muss im Laufe der Zeit wieder und stellt sich schon, während sie ihr Baby ins Bett bringen, auf die jetzt kommende Ruhezeit ein.

Den Wiedererkennungseffekt bei ihrem Baby können Sie steigern, indem Sie z.B. immer die gleichen Lichtverhältnisse während des Schlafens schaffen. D.h. am Abend ist es meist dunkel, wenn Sie das Baby in das Bettchen legen. Soll es auch am Mittag ohne größere Probleme schlafen, dann sorgen Sie auch dann für ein verdunkeltes Kinderzimmer.

Beim Einschlafen kann auch leise Hintergrundmusik mit Schlaflieder sein, die wieder mit schöner Regelmäßigkeit bei jedem Zubettgehen abgespielt wird.

Sollte es Anfangs etwas schwierig sein, ihr Baby an diese Einschlafrituale zu gewöhnen, bedenken Sie, dass es etwas Zeit benötigt, bis sich der Erfolg einstellen kann. Und es geht außerdem ihrem Baby nicht jeden Tag gleich gut. Es hat gelegentlich Blähungen oder später Probleme beim Zahnen. Sie gewöhnen ihr Baby aber leichter an diese Einschlafrituale, wenn Sie so früh wie möglich damit anfangen.

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